Cape Riesling:
Crouchen Blanc, die französische Küche des deutschen Rieslings; wenig Charakter; keine Bedeutung im höheren Qualitäts-Segment.
Chardonnay:
Weltweit verbreitete Burgunder-Traube, die im Holzfass eher den Duft von Butter, Toast, Vanille oder Karamell entwickelt, während sie im Stahltank einen fruchtigen Charakter ausbildet.
Chenin Blanc oder auch Steen:
Wird auf rund einem Drittel der Anbaufläche für Weißweine eingesetzt, wächst auf allen Bodenarten; gute Basis für frische und fruchtige Weine, sowohl trocken als auch halbtrocken.
Achtung: Stein ist etwas ganz anderes, nämlich ein Verschnitt halbtrockener Weißweine!
Colombard:
Französische Traube für leichte, frische Qualitätsweine; geringer Anteil an der Anbaufläche.

Gewürztraminer:
Elsässer Traube, die meist zu blumigen, eher halbtrockenen Weinen ausgebaut wird.
Muscadel:
Umgangssprache für Muscat de Frontignan; Basis für hochwertige und besonders lagerfähige Dessert-Weine.
Riesling:
Die deutsche Rieslingtraube gedeiht in Südafrika bestens, liefert Spitzenqualitäten und liegt momentan doch nicht im Trend; wird zur Abgrenzung vom Cape Riesling als Rhine Riesling oder Weisser Riesling bezeichnet.
Sauvignon Blanc:
Von der Loire aus über die ganze Welt verbreitet; frische, hochqualitative Erzeugnisse; nach Ausbau im Holzfass oft als "Blanc Fumé" bezeichnet.
Semillon:
Erfährt zunehmend Beachtung durch etliche renommierte Kellermeister und Forschungsanstalten und dürfte an Bedeutung gewinnen.
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